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Exelon (Rivastigmine Tartrate)

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Exelon treats dementia caused by Alzheimer’s and Parkinson’s diseases.

Exelon® (Rivastigmin Tartrat) – Patienteninformation für Österreich

Exelon ist ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff Rivastigmin Tartrat. Es wird bei Erkrankungen eingesetzt, die mit einem fortschreitenden Verlust von Gedächtnis- und Denkfähigkeiten einhergehen. Diese Information hilft Ihnen, die wichtigsten Eigenschaften des Präparats zu verstehen: Wie es wirkt, wann und wie es üblicherweise eingenommen wird, welche Wechselwirkungen zu beachten sind und welche Sicherheitsaspekte im Alltag relevant sind.

Hinweis: Diese Seite ersetzt nicht die Beratung durch Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt bzw. Ihre Apotheke. Wenn Sie Fragen zu Ihrer persönlichen Situation haben, wenden Sie sich bitte an Ihr Betreuungsteam.


1) Produkt-Überblick

Eigenschaft Details
Arzneimittel Exelon® (Rivastigmin Tartrat)
Wirkstoff Rivastigmin Tartrat
Wirkstoffgruppe Cholinesterasehemmer
Anwendungsgebiet Je nach Darreichungsform: Alzheimer-Demenz und bestimmte Demenzformen bei Parkinson
Darreichungsformen Je nach Produktlinie als Kapseln oder pflasterförmige Form erhältlich (Verfügbarkeit prüfen)
Typische Einnahme Häufig in einer aufsteigenden Dosierung; Dosierung und Frequenz je nach Verordnung/Darreichungsform

2) Wie Exelon im Körper wirkt (Wirkmechanismus)

Rivastigmin ist ein Cholinesterasehemmer. Das bedeutet: Es hemmt Enzyme, die den Botenstoff Acetylcholin im Gehirn abbauen. Bei Demenzerkrankungen ist die Konzentration bzw. Verfügbarkeit solcher cholinergen Signalwege häufig vermindert.

Durch die Hemmung des Abbaus von Acetylcholin kann Exelon dazu beitragen, die Kommunikation zwischen Nervenzellen zu unterstützen. Das Ziel ist nicht „Heilung“, sondern Verbesserung bzw. Stabilisierung von Gedächtnis-, Aufmerksamkeits- und Alltagsfunktionen in bestimmten Krankheitsphasen – bei manchen Patientinnen und Patienten über einen gewissen Zeitraum.


3) Pharmakokinetik – Was passiert mit dem Wirkstoff im Körper?

Die Pharmakokinetik beschreibt, wie der Wirkstoff nach Einnahme im Körper aufgenommen, verteilt und abgebaut wird. Bei Rivastigmin gilt vereinfacht:

  • Aufnahme: Die Resorption erfolgt je nach Darreichungsform aus dem Magen-Darm-Trakt (bei Kapseln) bzw. über die Haut (bei Pflastern).
  • Verteilung: Der Wirkstoff verteilt sich im Körper und erreicht das Zielgewebe.
  • Abbau: Rivastigmin wird rasch metabolisiert. Dadurch sind relativ kurze wirksame Zeitfenster möglich.
  • Ausscheidung: Metabolite werden überwiegend über den Organismus ausgeschieden (u. a. über die Nieren).

Praktische Bedeutung: Deshalb wird die Dosierung häufig schrittweise erhöht. So kann der Körper sich an die Wirkung gewöhnen und Nebenwirkungen werden besser steuerbar.


4) Typische Anwendung – Wofür wird Exelon eingesetzt?

Exelon wird zur Behandlung bestimmter Formen von Demenz eingesetzt. Die genaue Indikation hängt von der zugelassenen Darreichungsform und dem Krankheitsbild ab. Häufige Einsatzgebiete sind:

  • Morbus-Alzheimer-Demenz (je nach Stadium/zugelassener Form)
  • Demenz im Zusammenhang mit Morbus Parkinson

Wichtig: Exelon beeinflusst die Grunderkrankung nicht „rückgängig“, kann jedoch Symptome wie Aufmerksamkeit, Gedächtnisleistung oder Alltagsfähigkeit unterstützen.


5) Timing & Einnahme im Alltag

Wie und wann Sie Exelon einnehmen, hängt von der Darreichungsform ab (Kapseln vs. Pflaster). Halten Sie sich bitte an die Angaben auf der Verpackung bzw. an die Anweisungen Ihrer behandelnden Ärztin/Ihres Arztes.

5.1 Kapseln: häufiges Einnahmeschema

  • Rivastigmin-Kapseln werden üblicherweise in einer aufbauenden Dosierung begonnen und dann nach Verträglichkeit angepasst.
  • Die Tagesdosis wird häufig auf mehrere Einnahmen verteilt (z. B. morgens/abends), um gleichmäßigere Wirkspiegel zu erzielen.

5.2 Pflaster: häufiges Einnahmeschema

  • Bei Exelon-Pflastern wird der Wirkstoff über die Haut abgegeben.
  • Das Pflaster wird typischerweise in festen Intervallen gewechselt.
  • Hautstellen sollen gewechselt werden; Bereich reizarm wählen.

Merktipp: Nutzen Sie einen Kalender oder eine Erinnerung am Handy, um Wechsel- bzw. Einnahmetermine zuverlässig einzuhalten.


6) Nahrung & Wechselwirkung: Was ist mit Essen?

Wichtig: Rivastigmin kann Magen-Darm-Beschwerden verursachen (z. B. Übelkeit). Durch die Einnahme mit bzw. nach dem Essen lassen sich Beschwerden bei vielen Menschen reduzieren.

  • Für die Kapsel-Form wird in der Praxis häufig empfohlen, die Einnahme zu den Mahlzeiten vorzunehmen.
  • Für das Pflaster gilt: Essen beeinflusst die Wirkstoffaufnahme über die Haut meist weniger direkt.

Wenn Sie eine empfindliche Magen-Darm-Verträglichkeit haben, sprechen Sie mit Ihrer Apotheke über den besten Zeitpunkt für Ihre Situation. Ändern Sie die Einnahmezeiten nicht „auf eigene Faust“, sondern nur nach Rücksprache.


7) Alkohol – wie wirkt er sich aus?

Ein direkter, zwingender Wirkmechanismus zwischen Rivastigmin und Alkohol ist nicht für alle Fälle gleich. Dennoch kann Alkohol das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen oder Symptome verstärken, z. B.:

  • Schwindel, Benommenheit
  • Übelkeit/Erbrechen
  • Verstärkte Beeinträchtigung des allgemeinen Zustands (z. B. bei bereits bestehender Frailty)

Empfehlung: Wenn Sie oder Ihre Angehörigen Exelon einnehmen, ist es am sichersten, Alkohol nur sehr zurückhaltend zu konsumieren oder ganz zu vermeiden. Bei Unsicherheit fragen Sie Ihre Apotheke.


8) Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Rivastigmin wirkt im cholinergen System. Deshalb können Wechselwirkungen auftreten – besonders mit Medikamenten, die ebenfalls auf den cholinergen oder den Herzrhythmus wirkenden Bereich Einfluss haben.

Informieren Sie Ihre Apotheke/Ärztin/ Ihren Arzt unbedingt über alle Medikamente, auch:

  • rezeptfreie Mittel (z. B. Schlafmittel, Erkältungspräparate)
  • pflanzliche Produkte und Nahrungsergänzungen
  • Medikamente gegen Übelkeit oder Durchfall
  • Medikamente bei Herzproblemen (z. B. zur Rhythmuskontrolle)

Typische Interaktionsrichtungen (allgemein)

  • Cholinerg wirkende Mittel: können sich in der Wirkung addieren oder Nebenwirkungen verstärken.
  • Anticholinerge Mittel: können sich in der Wirkung gegenseitig abschwächen.
  • Mittel mit Einfluss auf den Magen-Darm-Trakt: können Übelkeit/Erbrechen beeinflussen.

Da die konkrete Auswahl von Medikamenten sehr individuell ist, ist eine individuelle Prüfung im Rahmen der Beratung in der Apotheke besonders sinnvoll.


9) Indikationen – für welche Patientinnen/Patienten?

Exelon ist in Österreich für bestimmte Patientengruppen zugelassen, abhängig vom jeweiligen Krankheitsbild. Typische Indikationen sind:

  • Leichte bis mittelschwere Alzheimer-Demenz (je nach zugelassener Form/Indikationsbereich)
  • Demenz bei Morbus Parkinson

Die Entscheidung, ob Exelon geeignet ist, hängt u. a. ab von:

  • Stadium und Diagnose (z. B. Alzheimer vs. Parkinson-Demenz)
  • aktueller Medikation und Vorerkrankungen
  • Verträglichkeit (z. B. Magenbeschwerden, Herzfrequenz)

10) Dosierung – worauf es ankommt

Die Dosierung von Rivastigmin wird üblicherweise schrittweise an die Verträglichkeit angepasst. Das Ziel ist, eine wirksame Dosis zu erreichen, ohne Nebenwirkungen zu stark werden zu lassen.

Wichtig: Nehmen Sie niemals eine andere Dosierung als verordnet ein. Die folgenden Angaben sind eine Orientierung für Patienteninformationen – maßgeblich sind immer Ihre persönlichen Anweisungen.

10.1 Aufdosierung (Titration)

  • Start mit einer niedrigen Dosis
  • Erhöhung in regelmäßigen Abständen nach Verträglichkeit
  • Bei starken Nebenwirkungen (z. B. anhaltendes Erbrechen) ggf. Reduktion oder pausierte Anpassung nach Rücksprache

10.2 Erhaltungsdosis

  • Wenn die Verträglichkeit gut ist, wird die Dosis als Erhaltungsdosis weitergeführt.
  • Bei Verschlechterung oder neuen Beschwerden wird die Behandlung ärztlich überprüft.

10.3 Vergessene Dosis

  • Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, holen Sie sie nicht auf eigene Faust „durch eine doppelte Dosis“ nach.
  • Fragen Sie Ihre Apotheke oder entnehmen Sie der Packungsbeilage, wie in Ihrem Fall vorzugehen ist.

11) Sicherheit & Warnhinweise (Sicherheitsprofil)

Wie bei allen Arzneimitteln können auch bei Exelon Nebenwirkungen auftreten. Viele Nebenwirkungen sind zu Beginn der Therapie oder bei Dosissteigerungen häufiger.

11.1 Häufige Nebenwirkungen

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall oder Appetitverlust
  • Schwindel
  • Gewichtsabnahme (bei manchen Patientinnen/Patienten)
  • Kopfschmerzen (möglich)

11.2 Hautreaktionen (v. a. bei Pflaster)

  • Reizungen, Rötung, Juckreiz oder leichte Entzündungen an der Applikationsstelle
  • Wechsel der Hautstelle und korrekte Anwendung können Beschwerden reduzieren

11.3 Wichtige Warnhinweise – wann rasch ärztliche Abklärung sinnvoll ist

  • Anhaltendes Erbrechen, starke Austrocknung/Dehydrierung
  • Ohnmacht, deutliche Benommenheit oder sehr langsamer Puls
  • Starke Verschlechterung des Allgemeinzustands
  • Allergische Reaktionen (z. B. Atemprobleme, starke Quaddeln)

Wenn Sie solche Symptome beobachten, suchen Sie umgehend medizinischen Rat.


12) Praktische Tipps für die Anwendung

  • Zu den Mahlzeiten einnehmen: Bei Kapseln kann die Einnahme mit/ nach dem Essen helfen, Magenbeschwerden zu reduzieren.
  • Langsam starten, langsam steigern: Das Prinzip der Aufdosierung dient Ihrer Verträglichkeit. Brechen Sie die Aufdosierung nicht ohne Rücksprache ab.
  • Hydrierung beachten: Bei Übelkeit/Erbrechen auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten.
  • Gewicht regelmäßig beobachten: Sprechen Sie bei deutlichem Gewichtsverlust mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.
  • Pflaster korrekt anwenden (falls zutreffend): Hautstelle auswählen, trocken und intakt; nicht auf gereizte oder verletzte Stellen kleben; regelmäßig wechseln.
  • Medikamentenplan nutzen: Für Angehörige/Betreuungspersonen kann ein Plan mit Einnahmezeitpunkten sehr hilfreich sein.

13) Alternative Optionen (wenn Exelon nicht passt)

Wenn Exelon nicht ausreichend vertragen wird oder nicht die gewünschte Wirkung erzielt, gibt es je nach Diagnose und ärztlicher Beurteilung weitere therapeutische Möglichkeiten. Dazu können gehören:

  • Andere Cholinesterasehemmer (Wirkstoffwechsel innerhalb der gleichen Wirkstoffklasse)
  • Memantin (je nach Stadium/Leitlinienlage; häufig als Alternative oder in Kombination betrachtet)
  • Nicht-medikamentöse Maßnahmen: strukturiertes Aktivitäts- und Betreuungskonzept, Gedächtnistraining, Tagesstruktur, Angehörigenberatung

Welche Option für Sie die passende ist, hängt stark von Ihrer Diagnose, dem Krankheitsverlauf und Ihrem Verträglichkeitsprofil ab. Besprechen Sie Alternativen immer mit dem Behandlungsteam.


14) Markt- und Rechtskontext in Österreich (Einordnung & Verfügbarkeit)

In Österreich werden Arzneimittel wie Exelon durch das österreichische Arzneimittelrecht und die Zulassungs- bzw. Überwachungsstrukturen geregelt. Die konkrete Verfügbarkeit im Handel kann je nach Darreichungsform und Packungsgröße variieren.

Im Alltag gilt zudem:

  • Arzneimittel werden in Österreich über Apotheken vertrieben.
  • Online-Bestellungen laufen je nach Anbieter in Übereinstimmung mit den geltenden Vorgaben (z. B. Zustellung innerhalb Österreichs, Identitäts- und Rechtsprüfung).
  • Bei besonderen Situationen (z. B. Notfallversorgung) können Apotheken auf alternative Lieferquellen oder Packungsvarianten ausweichen.

Hinweis: Für ganz aktuelle Informationen zu Lieferzeiten, Packungsgrößen oder möglichen Lieferengpässen wenden Sie sich bitte an den jeweiligen Anbieter oder Ihre Apotheke.


15) „Aktuelle“ Hinweise & ärztliche Leitlinien – worauf es im Moment besonders ankommt

In der Praxis wird die Therapie bei Demenzerkrankungen regelmäßig überprüft. Häufige Schwerpunkte sind:

  • Regelmäßige Nutzen-Risiko-Abwägung (Symptome, Alltagsfunktion, Nebenwirkungen)
  • Anpassung der Dosis bei Unverträglichkeit
  • Überprüfung von Begleitmedikation (Wechselwirkungen, Sedierung, anticholinerge Last)
  • Überwachung von Begleitrisiken wie Gewichtsverlust oder Dehydrierung

Bitte beachten Sie: Konkrete Empfehlungen können je nach Leitlinienstand und individueller Situation variieren. Ihre behandelnde Ärztin/Ihr behandelnder Arzt entscheidet über das weitere Vorgehen.


16) Lieferung & Verfügbarkeit (Österreich)

Als Online-Apotheke bieten wir in der Regel die Bestellung von Exelon-Produkten an, sofern die jeweilige Packungsgröße aktuell verfügbar ist. Die Lieferzeit kann je nach Verfügbarkeit, Lagerbestand und Versandweg variieren.

  • Verfügbarkeit prüfen: Packungsgrößen und Darreichungsformen (Kapseln/Pflaster) können unterschiedlich verfügbar sein.
  • Lieferzeiten: Können variieren; bei Lieferverzögerungen wird typischerweise informiert.
  • Diskrete Zustellung: In der Regel erfolgt die Zustellung diskret an die angegebene Adresse.
  • Beratung bei Rückfragen: Bei Unsicherheiten zur richtigen Form (z. B. Kapseln vs. Pflaster) unterstützen wir gern.

Wenn Sie ein bestimmtes Produkt nicht sofort auf Lager sehen, fragen Sie nach Alternativen oder vergleichbaren Packungsvarianten.


17) FAQ – Häufige Fragen zu Exelon

Wie schnell merkt man eine Wirkung?

Die Wirkung kann individuell unterschiedlich sein. Bei vielen Patientinnen/Patienten zeigt sich eine mögliche Verbesserung oder Stabilisierung nicht „über Nacht“, sondern eher über Wochen. Entscheidend ist die regelmäßige ärztliche Verlaufskontrolle.

Was mache ich, wenn mir übel wird?

Übelkeit ist eine häufige Nebenwirkung, besonders zu Beginn oder bei Dosiserhöhung. Oft hilft die Einnahme mit/ nach dem Essen, sowie eine langsame Dosisanpassung. Bei anhaltendem Erbrechen oder starker Verschlechterung sollten Sie rasch ärztlichen Rat einholen.

Kann ich die Einnahme eigenständig stoppen?

Bitte stoppen oder ändern Sie Exelon nicht ohne Rücksprache. Bei Absetzen oder Dosisänderungen können Symptome sich verändern. Ihre Ärztin/Ihr Arzt kann Alternativen oder eine sichere Umstellung planen.

Gibt es Unterschiede zwischen Kapseln und Pflastern?

Ja. Kapseln werden über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen, Pflaster über die Haut. Dadurch können sich Verträglichkeit und Einnahmeschema unterscheiden. Welche Form für Sie am besten geeignet ist, entscheidet das Behandlungsteam anhand Ihres Zustands und Ihrer Bedürfnisse.

Ist Exelon für jeden Menschen mit Demenz geeignet?

Nein. Exelon ist für bestimmte Indikationen zugelassen und nicht für jede Ursache von Gedächtnisproblemen geeignet. Voraussetzung ist eine passende Diagnose und individuelle Verträglichkeit.

Darf ich gleichzeitig andere Medikamente nehmen?

Viele Medikamente sind grundsätzlich kombinierbar, aber es gibt auch relevante Wechselwirkungen. Informieren Sie Ihre Apotheke über alle Arzneimittel (inkl. frei verkäuflicher Mittel und pflanzlicher Produkte), damit eine Prüfung möglich ist.

Kann ich Alkohol trinken, wenn ich Exelon nehme?

Zurückhaltung ist empfehlenswert. Alkohol kann Nebenwirkungen wie Schwindel oder Übelkeit verstärken. Bei Unsicherheit oder wenn Sie zu Beschwerden neigen, vermeiden Sie Alkohol möglichst.

Wie bewahre ich Exelon richtig auf?

Bewahren Sie das Arzneimittel so auf, wie auf der Verpackung angegeben (z. B. vor Feuchtigkeit und Wärme geschützt, außerhalb der Reichweite von Kindern). Bei Pflastern beachten Sie bitte die Hinweise zur Lagerung und Anwendung.


Zusammenfassung

Exelon (Rivastigmin Tartrat) ist ein Cholinesterasehemmer, der bei bestimmten Demenzerkrankungen eingesetzt wird, um Gedächtnis- und Alltagsfunktionen zu unterstützen. Die Behandlung beginnt in der Regel mit einer niedrigen Dosis und wird schrittweise angepasst. Häufige Nebenwirkungen betreffen den Magen-Darm-Trakt; das Einnehmen zu den Mahlzeiten kann helfen. Bei Verträglichkeitsproblemen, neuen Beschwerden oder möglicher Wechselwirkung mit anderen Medikamenten sollten Sie zeitnah die Apotheke oder Ihre Ärztin/Ihren Arzt kontaktieren.

Für Österreich gilt: Verfügbarkeit und Lieferzeiten können je nach Packungsgröße und Darreichungsform variieren. Fragen Sie bei Bedarf nach Alternativen innerhalb des Sortiments.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

1,5mg, 3mg

Packung: No selection

30 pill, 60 pill, 90 pill, 120 pill, 180 pill, 240 pill, 360 pill