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Phoslo (Calcium Acetate)

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Phoslo (Calciumacetat) ist ein Arzneimittel, das dabei hilft, Phosphat im Körper zu binden. Es wird insbesondere bei chronischer Nierenerkrankung angewendet, um den Phosphatspiegel im Blut zu senken. Phoslo sollten Sie gemäß ärztlicher Anweisung mit den Mahlzeiten einnehmen. So kann das Medikament besser wirken. Bitte halten Sie sich an die verordnete Dosierung und informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt bei Beschwerden oder Unsicherheiten.

Phoslo (Calciumacetat) – Patienteninformation für Österreich

Phoslo enthält den Wirkstoff Calciumacetat. Das Arzneimittel wird vor allem zur Behandlung von erhöhtem Phosphat im Blut bei bestimmten Patientengruppen eingesetzt. Diese Seite erklärt verständlich, wie Phoslo wirkt, wie es im Körper verarbeitet wird und wie Sie es im Alltag korrekt einnehmen können. Zusätzlich finden Sie wichtige Hinweise zu Wechselwirkungen, Sicherheit, Dosierung und praktischen Tipps.

Hinweis: Diese Informationen ersetzen nicht das Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke. Halten Sie sich an die für Sie festgelegte Einnahmeanweisung. Bei Fragen oder Nebenwirkungen wenden Sie sich bitte an medizinisches Fachpersonal.


1) Grundinformationen zum Produkt

Eigenschaft Angaben
Arzneimittelname Phoslo
Wirkstoff Calciumacetat
Arzneimittelgruppe Phosphatbinder (zur Senkung von Phosphat im Blut)
Typische Anwendung Hyperphosphatämie, v. a. bei chronischer Nierenerkrankung
Darreichungsform Tabletten (je nach Packung/Hersteller)
Wichtige Einnahmeregel Meist während oder direkt zu den Mahlzeiten einnehmen

2) Wie wirkt Phoslo? (Wirkmechanismus)

Bei Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion kann der Körper Phosphat nicht mehr ausreichend über die Nieren ausscheiden. Dadurch kann es zu einer Erhöhung des Phosphatspiegels im Blut kommen. Ein hoher Phosphatwert ist langfristig mit Risiken für Knochenstoffwechsel und Gefäßgesundheit verbunden.

Calciumacetat wirkt im Verdauungstrakt als Phosphatbinder:

  • Es bindet Phosphat aus der Nahrung im Darm.
  • Dadurch wird weniger Phosphat in den Körper aufgenommen.
  • Das hilft, den Phosphatspiegel im Blut zu senken.

Da der Wirkstoff Phosphat aus der Nahrung im Darm „fangen“ soll, ist der Einnahmezeitpunkt zu den Mahlzeiten besonders wichtig.


3) Pharmakokinetik: Was passiert im Körper?

Die Wirkung von Phoslo hängt vor allem davon ab, dass Calciumacetat im Darm Phosphat bindet. Zu einem gewissen Teil kann Calcium (als Bestandteil von Calciumacetat) auch aufgenommen werden. Der genaue Anteil kann zwischen Patientinnen und Patienten variieren.

  • Aufnahme: Calciumacetat kann teilweise resorbiert werden; der Hauptnutzen liegt jedoch im Darm.
  • Verteilung: Calcium ist ein körpereigenes Mineral und wird im Rahmen des Calciumstoffwechsels im Körper genutzt/umverteilt.
  • Abbau/Ausscheidung: Überschüssiges Calcium wird überwiegend über die Nieren ausgeschieden – bei Nierenproblemen ist das Risiko für erhöhte Calciumwerte entsprechend wichtiger.

In der Praxis bedeutet das: Bei Therapie mit Phosphatbindern werden regelmäßig Laborwerte kontrolliert, insbesondere Phosphat und Calcium.


4) Typische Anwendung & Indikationen

Phoslo wird zur Behandlung von Hyperphosphatämie eingesetzt, insbesondere bei Personen mit chronischer Nierenerkrankung (z. B. bei Dialysepatientinnen/-patienten oder in anderen medizinisch festgelegten Situationen, je nach Behandlungsplan).

Indikationen (worauf es häufig angewendet wird):

  • Erhöhte Phosphatwerte im Blut (Hyperphosphatämie) bei Niereninsuffizienz
  • Unterstützung eines kontrollierten Knochen- und Mineralstoffwechsels in diesem Kontext

Ob Phoslo für Sie geeignet ist, hängt von Ihrer Nierensituation, den aktuellen Laborwerten (Calcium, Phosphat, ggf. Vitamin D/Parathormon), Ihrer Ernährung und Ihrer bisherigen Therapie ab.


5) Dosis & Einnahme: So nehmen Sie Phoslo üblicherweise ein

Die exakte Dosierung wird individuell festgelegt (insbesondere abhängig von Ihrem Phosphatwert, Ihrer Ernährung, dem Dialyse-/Nierenstatus und ob weitere Medikamente eingesetzt werden). Beachten Sie bitte die Anweisung Ihrer Ärztin/Ihres Arztes.

Allgemeine Orientierung (typisches Schema):

  • Meist während der Mahlzeiten einnehmen.
  • Die Dosis wird häufig stufenweise angepasst, bis die Zielwerte erreicht sind.
  • Bei Änderungen in der Ernährung oder wenn Mahlzeiten ausfallen, kann eine Anpassung erforderlich sein.

Wichtige Timing-Regel:

  • Nehmen Sie Phoslo zu oder direkt mit dem ersten Bissen der Mahlzeit ein (entsprechend der ärztlichen Empfehlung).
  • Wenn die Mahlzeit länger dauert, wird häufig empfohlen, den Wirkstoff innerhalb der Mahlzeit einzunehmen.

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben: Nehmen Sie die vergessene Dosis nach Möglichkeit mit der nächsten Mahlzeit. Wenn es schon kurz vor der nächsten Einnahme ist, lassen Sie die vergessene Dosis aus und setzen Sie den Plan fort. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein.

Wenn Sie zu viel eingenommen haben: Bei Verdacht auf Überdosierung kontaktieren Sie bitte umgehend medizinisches Fachpersonal oder eine Giftnotrufzentrale. Besonders relevant ist dabei die Möglichkeit von erhöhten Calciumwerten.


6) Einnahme mit/ohne Essen – Lebensmittel-Interaktionen

Der größte Lebensmittelbezug betrifft den Zeitpunkt. Da Phoslo im Darm Phosphat aus der Nahrung bindet, ist die Wirksamkeit deutlich besser, wenn es zusammen mit phosphathaltigen Mahlzeiten eingenommen wird.

Phosphatreiche Speisen

In der Praxis kann die Phosphatzufuhr je nach Ernährung schwanken (z. B. durch verarbeitete Lebensmittel, Milchprodukte, Cola-Getränke, bestimmte Fleisch- und Fischprodukte sowie Zusatzstoffe). Sprechen Sie mit Ihrer Ernährungsberatung, wie Sie den Phosphatgehalt reduzieren können.

Ganz wichtig: Timing zu Mahlzeiten

  • Zu Mahlzeiten: optimal für den Binder-Effekt.
  • Zwischen Mahlzeiten: kann die Bindung von Phosphat deutlich reduzieren, weil weniger Phosphat „im Darm“ aus der Nahrung verfügbar ist.

7) Alkohol: Ist Alkohol erlaubt?

Für Phoslo selbst sind keine typischen „klassischen“ Alkohol-Interaktionen im engeren Sinn bekannt. Dennoch gelten bei Patientinnen/Patienten mit Nierenproblemen besondere Vorsichtsmaßnahmen:

  • Alkohol kann indirekt Stoffwechsel, Flüssigkeitshaushalt und Ernährung beeinflussen.
  • Bei dialysebedingten oder medikamentösen Begleiterkrankungen können sich Risiken erhöhen.

Wenn Sie Alkohol trinken möchten, besprechen Sie das bitte mit Ihrer behandelnden Stelle. In der Regel ist „maßvoll“ besser – und achten Sie auf Ihren Gesundheitszustand und Ihre Laborwerte.


8) Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Calcium-haltige Präparate können die Aufnahme mancher Medikamente beeinflussen, weil sie deren Resorption im Darm verändern oder binden können. Daher ist häufig eine zeitliche Trennung sinnvoll.

Wichtige Interaktionen (Beispiele, die oft eine Anpassung erfordern):

  • Bestimmte Antibiotika (z. B. Tetracycline, Chinolone): können weniger wirksam sein, wenn sie gleichzeitig mit Calcium eingenommen werden.
  • Levothyroxin (Schilddrüsenhormon): Calcium kann die Aufnahme verändern.
  • Eisenpräparate: Wechselwirkungen sind möglich; Einnahmeabstand kann erforderlich sein.
  • Phosphate/andere Mineralstoffe: Zusammenspiel im Mineralstoffwechsel – Laborwerte kontrollieren.
  • Vitamin D und Vitamin-D-Derivate: können Calciumwerte beeinflussen; kombinierte Effekte sind zu beobachten.

Empfehlung: Informieren Sie Ihre Ärztin/Ihren Arzt und Ihre Apotheke über alle Medikamente, auch über frei verkäufliche Präparate, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Produkte.

Praktischer Ansatz zur Sicherheit: Nehmen Sie Phoslo möglichst mit Mahlzeiten ein, und legen Sie mit anderen Medikamenten – falls empfohlen – einen Abstand fest (z. B. mehrere Stunden). Die genaue Zeitspanne kann je nach Medikament variieren.


9) Sicherheit & Sicherheitsprofil: Was Sie beachten sollten

Wie bei allen Arzneimitteln können auch bei Phoslo Nebenwirkungen auftreten. Besonders im Fokus stehen bei Calciumacetat die Calciumspiegel im Blut sowie Themen im Verdauungssystem.

Mögliche Nebenwirkungen

  • Verstopfung (Obstipation)
  • Übelkeit oder Völlegefühl
  • Bauchbeschwerden (z. B. Magen-Darm-Beschwerden)
  • Erhöhte Calciumwerte (Hyperkalzämie) – vor allem bei hoher Dosierung oder ungünstigen Begleitfaktoren

Warnzeichen bei zu viel Calcium können sein: ungewöhnliche Müdigkeit, starke Übelkeit, Durst, häufiges Wasserlassen (falls nicht dialysebedingt), Verwirrtheit oder Herzrhythmusprobleme. Treten derartige Symptome auf, suchen Sie bitte zeitnah ärztliche Hilfe.

Wer sollte besonders vorsichtig sein?

  • Menschen mit bereits erhöhten Calciumwerten
  • Personen mit gleichzeitiger Behandlung, die Calcium/ Vitamin D beeinflusst
  • Patientinnen/Patienten mit zusätzlichen Mineralstoffstörungen

Üblicherweise werden während der Behandlung regelmäßige Blutuntersuchungen durchgeführt. Dazu gehören typischerweise Phosphat und Calcium (und ggf. weitere Parameter wie Parathormon).


10) Praktische Anwendungstipps (für den Alltag)

So verbessern Sie die Wirkung

  • Nehmen Sie Phoslo zuverlässig zu den Mahlzeiten – das ist entscheidend für den Binder-Effekt.
  • Halten Sie Ihre Diät-/Ernährungsanpassungen ein, die Ihnen empfohlen wurden (z. B. Phosphatrestriktion).
  • Dokumentieren Sie Mahlzeiten und Einnahmen, wenn Laborwerte schwanken.

Wenn Sie Probleme mit der Einnahme haben

  • Wenn Tabletten schwer zu schlucken sind, fragen Sie in der Apotheke nach geeigneten Vorgehensweisen (nicht jede Tablette lässt sich teilen oder zerkleinern).
  • Vermeiden Sie es, Einnahmeformen „umzuwidmen“, sofern das nicht ausdrücklich empfohlen wurde.

Umgang mit Verstopfung

Da Verstopfung zu den häufigeren Beschwerden gehören kann, unterstützen Sie die Darmfunktion durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr (sofern bei Ihrer Nierensituation erlaubt), ballaststoffreiche Ernährung nach ärztlicher Vorgabe und körperliche Aktivität. Bei anhaltenden Problemen sprechen Sie mit Ihrer behandelnden Stelle.


11) Alternative Optionen: Andere Phosphatbinder

Wenn Phoslo nicht ausreichend wirkt, nicht vertragen wird oder Laborziele nicht erreicht werden, gibt es je nach Situation alternative Phosphatbinder und begleitende Maßnahmen. Welche Option geeignet ist, hängt von Ihren Werten und Ihrer Gesamttherapie ab.

Typische Alternativen (Beispiele):

  • Sevelamer (ein nicht-calciumhaltiger Phosphatbinder)
  • Lanthan()-basierte Phosphatbinder (je nach Verfügbarkeit/individueller Eignung)
  • Andere calciumhaltige Phosphatbinder (falls verfügbar)

Ergänzend können diätetische Anpassungen und ggf. Maßnahmen zur Regulierung des Knochen-MineraI-Stoffwechsels (z. B. Vitamin-D-bezogene Therapie) eine Rolle spielen. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt über Vor- und Nachteile der jeweiligen Optionen.


12) Markt- und Rechtskontext in Österreich (kurz verständlich)

Phoslo ist in Österreich ein Arzneimittel, das im regulären Versorgungskontext erhältlich sein kann. Für Online-Apotheken gilt: Produkte werden nur gemäß den geltenden gesetzlichen Rahmenbedingungen bereitgestellt, inkl. korrekter Kennzeichnung, Produktqualität und gesetzlicher Informationspflichten.

Je nach Packungsgröße und Verfügbarkeit können Lieferzeiten variieren. Die tatsächliche Verfügbarkeit wird im Bestellprozess angezeigt.


13) „Aktuelle“ Behandlungshinweise & Leitlinien (Stand der Praxis)

In der Nephrologie wird die Behandlung von Hyperphosphatämie in der Regel durch Leitlinien und regelmäßige Laborkontrollen gesteuert. Häufige Prinzipien sind:

  • Zielwerte für Phosphat (und auch Calcium) orientieren sich am individuellen Risiko und am Gesamtbild.
  • Dosierungen werden angepasst, bis die Zielwerte erreicht werden.
  • Bei Bedarf wird die Wahl des Phosphatbinders überdacht (z. B. wegen Calcium-bezogener Risiken oder Unverträglichkeit).
  • Diät und Lebensstil-Maßnahmen bleiben ein zentraler Bestandteil.

Bitte beachten Sie: Konkrete Empfehlungen können sich abhängig vom Patientenprofil und vom jeweils aktuellen wissenschaftlichen Stand unterscheiden. Ihre behandelnde Stelle berücksichtigt dies bei der Therapieentscheidung.


14) Lieferung & Verfügbarkeit in Ihrer Online-Apotheke

Die Verfügbarkeit von Phoslo kann je nach Packung und Lieferkette variieren. Typischerweise können Sie im Online-Shop sehen:

  • ob die gewünschte Packungsgröße verfügbar ist,
  • geschätzte Lieferzeiten,
  • Kosten für Versand (falls angegeben),
  • Bestellstatus nach Versand.

Aufbewahrungshinweise finden Sie auf der Packung bzw. in der Fach-/Gebrauchsinformation. In der Regel gilt: kühl, trocken und außerhalb der Reichweite von Kindern; geschützt vor Feuchtigkeit je nach Lagerempfehlung.


15) FAQ – Häufige Fragen zu Phoslo (Calciumacetat)

Wie lange dauert es, bis Phoslo wirkt?

Da Phoslo im Darm Phosphat bindet, kann eine Wirkung bereits mit der Einnahme zu Mahlzeiten einsetzen. Ob die Blutwerte sich verbessern, zeigt sich jedoch üblicherweise erst nach wiederholten Kontrollen im Verlauf (z. B. nach einigen Tagen bis Wochen, je nach Situation).

Muss ich Phoslo immer mit jeder Mahlzeit einnehmen?

Häufig ja – abhängig von Ihrer verordneten Einnahmestrategie und wie viele Mahlzeiten Sie am Tag haben. Wichtig ist: Phoslo entfaltet seinen Effekt vor allem im Zusammenhang mit dem Essen. Halten Sie sich an die genaue ärztliche Anweisung.

Kann ich Phoslo auf nüchternen Magen nehmen?

In der Regel ist das nicht optimal, weil dann weniger Phosphat aus der Nahrung gebunden werden kann. Nehmen Sie Phoslo daher meist zu den Mahlzeiten, außer es wurde Ihnen ausdrücklich anders empfohlen.

Was mache ich, wenn ich eine Mahlzeit auslasse?

Wenn Sie keine Mahlzeit zu sich nehmen, kann die Einnahme je nach Schema angepasst werden. Besprechen Sie im Zweifel mit Ihrer behandelnden Stelle oder Ihrer Apotheke, welche Vorgehensweise für Sie gilt.

Welche Laborwerte werden üblicherweise überwacht?

Üblicherweise werden Phosphat und Calcium kontrolliert. Je nach Behandlung können weitere Werte wie Parathormon und Vitamin-D-bezogene Parameter relevant sein.

Kann Phoslo Durchfall machen?

Phoslo ist eher mit Verstopfung oder Magen-Darm-Beschwerden assoziiert. Einzelfälle sind möglich. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden sollten Sie ärztlich abklären lassen.

Welche Medikamente sollte ich besonders zeitversetzt einnehmen?

Oft ist eine zeitliche Trennung relevant bei Medikamenten wie bestimmten Antibiotika, Levothyroxin oder Eisenpräparaten. Da das je nach Wirkstoff und Dosis variieren kann, fragen Sie am besten in der Apotheke nach einem konkreten Einnahmeabstand.

Gibt es Ernährungstipps neben Phoslo?

Ja. Viele Patientinnen/Patienten profitieren von einer phosphatreduzierten Ernährung und dem bewussten Umgang mit phosphathaltigen Lebensmitteln und Zusatzstoffen. Eine Ernährungsberatung kann sehr hilfreich sein.

Ist eine Unterbrechung der Therapie möglich?

Bitte setzen Sie Phoslo nicht eigenständig ab. Bei Änderungen (z. B. Nebenwirkungen, ungeklärten Symptomen oder Krankenhausaufenthalt) kontaktieren Sie Ihre behandelnde Stelle.

Wie bewahre ich Phoslo auf?

Bewahren Sie das Arzneimittel gemäß Packungsangabe auf – meist bei geeigneter Temperatur, vor Feuchtigkeit und außerhalb der Reichweite von Kindern. Details entnehmen Sie bitte der Umverpackung/Beipackzettel.


16) Kurz-Zusammenfassung

  • Phoslo (Calciumacetat) ist ein Phosphatbinder.
  • Die Hauptwirkung entsteht im Darm: Bindung von Phosphat aus der Nahrung.
  • Nehmen Sie Phoslo meist während oder direkt zu den Mahlzeiten ein.
  • Wichtige Sicherheitsthemen: Calciumwerte und Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Verstopfung).
  • Informieren Sie sich zu Wechselwirkungen und halten Sie – falls empfohlen – Einnahmeabstände zu anderen Medikamenten ein.

Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Fragen (z. B. zu Ihrer konkreten Dosierung, zu anderen Medikamenten oder zur passenden Einnahme) direkt mit Ihrer Apotheke klären. So stellen Sie sicher, dass Phoslo optimal in Ihren Alltag passt.

Zusätzliche Informationen

Dosierung: No selection

667mg

Packung: No selection

30 pill, 60 pill, 90 pill, 120 pill, 180 pill, 360 pill